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Ahnen Sie es schon?

Aus 318 Beiträgen zur 17. Ausgabe des Ü70 Schreibwettbewerbs mit dem Thema Wut hat die Jury nach vielen Stunden des Dikutierens, Bekundens von Meinungsverschiedenheiten und schlussendlich des schwierigen Findens von Kompromissen 7 Beiträge als GewinnerInnen-Texte ausgewählt, die neben ihrer individuellen Qualität auch die enorme inhaltliche und formale Breite aller Einsendungen repräsentieren sollen. Die prämierten Texte und ihre AutorInnen sind also:

Martin Ahrends, „Chesterfield“
Jürg E. Burkhart, „Er war ein lieber Vater“
Giorgio Gianesini, „Am tridentischen Domplatz“
Thomas Werner Kaech, „Erwin Kunzes Wut frühmorgens“
Elisabeth Nussbaum, „Wahre Wutgeschichten“
Ute Ruf, „Wir haben eine TSITSI aus HAITI“
Marisa Urbani, „Ritas Wut“

Wir freuen uns zugleich, die 18. Ausgabe des Ü 70 Schreibwettbewerbs zu lancieren:
Das Thema lautet dieses Mal «Ahnen».

«Ü 70» ist ein Talentwettbewerb für ältere Menschen, der nun bereits zum 18. Mal ausgeschrieben wird. Das Prinzip ist einfach: Jegliche Schreiber/innen über 70 Jahre (Geburtstag bis 31.12.1952) können einen Text zum vorgegebenen Thema einreichen. Aus den eingereichten Beiträgen kürt die vierköpfige Jury sieben Siegertexte.

Ziel des Wettbewerbes ist es einerseits, das kreative Potential aufzuzeigen, welches in älteren Menschen steckt, andererseits steht hinter «Ü 70» ein Fördergedanke: Denn die Sieger/innen werden zu einer Schreibwoche nach St. Moritz eingeladen, wo sie ihre Arbeiten gemeinsam diskutieren und weiterentwickeln. Höhepunkt ist eine öffentliche Gruppenlesung im Hotel Laudinella unter dem programmatischen Titel: «Allerneuste Engadiner Literatur».

Anforderungen
  • Das Thema «Ahnen» kann formal völlig frei behandelt werden: Erzählung, Krimi, Betrachtung, Bericht, Gedicht, Mini-Drama usw.
  • Der eingereichte Text soll in deutscher Sprache (oder einem Dialekt) verfasst sein.
  • Maximale Zeichenzahl: 20’000 (inkl. Leerzeichen)
  • Der Text kann elektronisch (als PDF oder Word) oder physisch eingereicht werden.
  • Pro Person kann nur ein Text eingereicht werden.
  • Der Text darf bisher nicht veröffentlicht worden sein.
  • Bitte geben Sie Namen, Kontaktadresse und Geburtsdatum an. Wir freuen uns über weitere biographische Angaben, diese sind aber nicht Pflicht.
  • Der Text ist bis zum 31. Dezember 2022 um 23:59 einzureichen an:
    Ü70 Schreibwettbewerb
    c/o JULL – Junges Literaturlabor
    Bärengasse 20
    8001 Zürich
    oder: office@jull.ch
Preis
  • Die 7 Preisträger/innen werden zu einer professionell geführten Schreibwoche ins Hotel  Laudinella (St. Moritz) eingeladen. Ausserdem werden die Sieger/innen in Zürich und St. Moritz an je einer öffentlichen Lesungen präsentiert.
  • Die Schreibwoche und die beiden Lesungen finden im Spätherbst 2023 statt.
  • Die Preise können nicht bar ausbezahlt werden.
Über die Organisation

Veranstalter des Wettbewerbs ist das Junge Literaturlabor JULL im Auftrag von Die Provinz GmbH – Gesellschaft für gemeinnützige Kulturprojekte, in Zusammenarbeit mit dem Hotel Laudinella (St. Moritz). Die Jury des Wettbewerbs besteht aus Beatrice Stoll (Germanistin, ehem. Leiterin Literaturhaus Zürich), Salomé Schmid-Widmer (Redaktion «Schweizer Familie», Dr. Thomas Ehrsam (Germanist) und Richard Reich (Autor). Sponsor des Wettbewerbs ist die Stiftung Kreatives Alter, Zürich.

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Nur Mut zur ‚Wut‘

31.12.2021 um 23:59 Uhr ist die Zeit abgelaufen, das war der Einsendeschluss für Beiträge zur 17. Ausgabe des Ü70 Schreibwettbewerbs mit dem Thema «Wut». Den Rekord der letzten Ausgabe mit über 470 Einsendungen konnten wir diesmal nicht ganz knacken. Aber es sind trotz oder vielleicht auch gerade wegen der ausserordentlichen Situation in In- und Ausland ganze 318 Beiträge zum Thema eingetroffen.

Die Arbeit der Jury ist also nicht einfacher geworden und die Lektüre aller Beiträge beginnt bald. Voraussichtlich wieder im Mai treffen sich alle Jurymitglieder an einer Sitzung. Die Namen der Gewinner/innen sollten also Ende Mai publik gemacht werden können, gleichzeitig mit dem neuen Thema der 18. Ausgabe.

Präsentation & Lesung der Gewinner/innen sind wieder geplant im Rahmen des Festivals «Zürich liest» (26. bis 30. Oktober 2022); die St. Moritzer Schreibwoche mit Werkstattlesung demzufolge terminiert auf die Zeit vom 31. Oktober bis 6. November 2022.

Das alles natürlich noch ohne Gewähr. Wir halten euch auf dem Laufenden und stürzen uns in die Lektüre!

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Die Ü70-Prämierten lesen bei Zürich liest!

Das Cover der Broschüre mit den prämierten Texten. Illustration: SHE – Suzanne Waldvogel-Hürzeler-Erb

Beim Wettbewerb Ü70 können exklusiv Autor*innen über 70 Jahre Texte  einreichen. Thema der 16. Ausgabe: «Nachts». Die Jury hat aus 475 Beiträgen 7 Texte ausgewählt. Lernen Sie die preisgekrönten Autor*innen an einer  Matinée kennen, vorlesend und im Gespräch mit Richard Reich. PS: Thema  Nr. 17: «Wut».

Mit Therese Chen, Günter Hein, Eberhard Hoffmann, Walter Morgenthaler,  Erhard Weinholz, Markus Rickenbacher und Ursula von Bergen. Derzeit läuft der 17. Wettbewerb mit dem Thema «Wut» (die Jury hat bei  der Wahl übrigens nicht an Covid gedacht :)). Das Thema «Wut» kann formal frei behandelt werden: Erzählung, Krimi,  Betrachtung, Bericht, Gedicht, Mini-Drama usw. Der Text soll in  deutscher Sprache oder Dialekt verfasst sein. Maximale Zeichenzahl:  20’000 (inkl. Leerzeichen oder ca. fünf A-4-Seiten). Sieben Preisträger/innen werden zu einer  professionell geführten Schreibwoche ins Hotel Laudinella (St. Moritz)  eingeladen und an zwei Lesungen präsentiert. 

Info: www.ue70.ch 

In Zusammenarbeit mit der Stiftung Kreatives Alter 

Medienpartner: Schweizer Familie

Anmeldung über: office@jull.ch

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«Nachts» – treffen Sie die Gewinner*innen des 16. Schreibwettbewerbs Ü70 bei „ZÜRICH LIEST“

Illustration: SHE – Suzanne Waldvogel-Hürzeler-Erb

Die Jury hat aus 475 Beiträgen des 16. Wettbewerbs zum Thema „Nachts“ sieben Texte ausgewählt. Lernen Sie die preisgekrönten Autorinnen nun an einer Matinée im Jungen Literaturlabor JULL in Zürich kennen, vorlesend und im Gespräch mit Richard Reich. Es treten auf im Rahmen des Festivals Zürich liest: Therese Chen, Günter Hein, Eberhard Hoffmann, Walter Morgenthaler, Erhard Weinholz, Markus Rickenbacher und Ursula von Bergen.

Keine Tickets, nur Reservation unter Email

JULL Junges Literaturlabor
Bärengasse 20, 8001 Zürich, Veranstaltungssaal im EG

PS: Derzeit läuft bekanntlich der 17. Wettbewerb mit dem Thema «Wut» (die Jury hat bei der Wahl übrigens nicht an Covid gedacht :)). Das Thema «Wut» kann formal frei behandelt werden: Erzählung, Krimi, Betrachtung, Bericht, Gedicht, Mini-Drama usw. Der Text soll in deutscher Sprache oder Dialekt verfasst sein. Maximale Zeichenzahl: 20’000 (inkl. Leerzeichen). Wiederum sieben Preisträger/innen werden für Herbst 2022 zu einer professionell geführten Schreibwoche ins Hotel Laudinella (St. Moritz) eingeladen und an zwei Lesungen präsentiert.

Einsendeschluss: 31.12.2021. Die Jury wird ihre Auswahl im Mai 2022 bekanntgeben.